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eingeschlossen im eigenen körper gequält von sinnlosen gedanken die ich hasse und trotzdem meine sind.
einsam hinter fassaden die ich nicht errichtet habe und doch brauche, die mich quälen und mir angst machen.
schläge erdrücken meine seele verstellen mir die sonne, nehmen mir die luft, die ich brauche um zu leben. als kleiner mensch habe ich dir bedingungslos vertraut und musste doch meinen körper zum schutz vor dir in watte packen.
noch immer versuche ich diese hülle, die mich jeden tag erdrückt und so macht, wie du mich haben wolltest zu durchschneiden.
bisweilen wünschte ich mir dass es gelänge.
(11/2001)
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