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Heimweh
Entsetztes Entrücken der Wirklichkeit Die Welt steht still Harmlose Schleier im Wandel der Zeit Sinne werden gesprengt Ein Abfluss voller Traurigkeit In Liebe dem Entgegengesetzten Gefühlsverknotungen meiner Klarsicht Prinzipien fließen in Strömen steile Abhänge hinab Leben will gelebt werden Der Frust erstickt in seinem Gestank
Mit Mühen steige ich empor, der Unendlichkeit entgegen Der Himmel ist mein Bäche der Einsamkeit entrinnen ihrem Schicksal Berge vibrieren Sucht strömt in jegliche Richtung kehrt Heim und verschmelzt in unendlicher Liebe
Die Energie begrüßt meine Seele Vögel fliegen wieder Die Erinnerung ist da und ich atme leicht
Ich gehe endlich nach Hause
(08.01.2000)
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