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ES IST NUR EIN HAUCH
Es ist nur ein leiser, fast unmerklicher Hauch, und doch mag ich es wissen, "Spürst du ihn auch?''' Düstere Gedanken, die matten Hände schwer, fragt eine furchtsame Stimme: "Hörst du mich denn schon nicht mehr? " Worte der Sehnsucht verstummen, keine Träne die Seele mehr rührt. Die Schwelle überschritten, in Ewigkeit geführt. Mag in des Sommers Fülle auch Farbe und Vielfalt sein, zu jeder Jahresneige hüllt grauer Nebel sie ein. Alles umgibt dieser Todeshauch, selbst im Sommer, Sag', "Spürst du ihn auch?"
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